Food & Drinks

Japanisch Essen

Ob Sushi, Teppanyaki oder Okonomiyaki – wir lieben japanisches Essen. Angeblich bekommt man in Frankfurt, Flughafen sei Dank, ja den besten und frischesten Fisch Deutschlands und dadurch ein fantastisches Sushi. Und jetzt, wo der Herbst vor der Türe steht, kann ein Ramen auch nicht schaden. Ein Grund mehr für uns, auf die Suche nach ein paar leckeren Läden in Frankfurt zu gehen und Euch ins kleine Hitliste zu erstellen.

Konamon

Okonomiyaki bedeutet frei übersetzt: “Grill, was Dir beliebt”. Die Basis ist eine gesunde Masse aus Kohl und Dashi. Dieser Teig wird auf eigens aus Japan importierten Teppan-Eisen-Grillplatte gebraten. Hinzu kommen  nach Belieben weitere Zutaten, die zusammen auf dem Grill gebraten werden. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Von vegetarisch mit japanischen Pilzen, Meeresfrüchten bis zu Frankfurter Würstchen. Lecker!

 

Moriki

Ein aktuell schwer angesagter Japaner mit panasiatischen Einflüssen, stylish und mit Terrasse im Sockel der Deutschen Bank Türme. Und wo sonst in Frankfurt kann man auf Sofas flätzen und nebenher leckere japanische Köstlichkeiten essen.

 

Iwase

Ein kleines, süßes Restaurant mitten in der Innenstadt. Seit 20 Jahren gibt es hier authentische japanische Küche – uns hat es sehr gut gefallen. Unbedingt auch nachfragen, was auf den kleinen Zetteln in japanischer Schrift steht, die an die Wand getackert sind. Das sind nämlich die Tagesempfehlungen. Auch hier gilt, reservieren.

 

Kabuki

Lust auf Kochshow am Tisch? Dann solltet Ihr das Teppanyaki im Kabuki probieren. Eine heiße Platte und ein Koch, der mit atemberaubender Präzision live die Gerichte brutzelt und direkt auf den Tellern anrichtet. Entrecote, Roastbeef, Entenbrust, Lachs, Dorade, Thunfisch, Pulpo, Jakobsmuscheln, Riesengarnelen, dazu ein paar Beilagen wie Pilze, Tofu. Das ganze filigran mit dem scharfen Messer erst klein geschnippelt und dann kunstvoll zubereitet.

 

Muku

Die besten, leckersten, authentischen Ramen der Stadt. Unser Lieblings-“Suppen”-laden. Unbedingt reservieren, es hat sich mittlerweile rumgesprochen wie gut es es hier ist. Und das nicht nur in der japanischen Community.

 

Mangetsu

Grillspieße, Reisgerichte, Sushi und Sake in japanischem Kneipenlokal mit Bambusdekor und asiatischen Bildern. Uhrig und unauffällig, aber verdammt gut.

 

Ramen Jun

Der Namen sagt es schon, hier gibt es auch leckere Ramen. Nudeln und Suppe, zwei Glücklichmacher in einem. Und bei Ramen Jun gibt es wirklich gute Varianten, am liebsten würden wir jeden Tag hierher kommen. Seit neustem nicht nur im Westend, sondern auch in der Fahrgasse/Innenstadt.

 

Iimori

Auf die Kombination muss man erst einmal kommen: Eine französisch-japanische Pâtisserie & Restaurant. Insofern is das Iimori immer einen Besuch wert – egal, ob man Lust auf Süßes, einen Kaffee oder Matcha Tee oder eben authentische Sushi-Variationen hat. Das absolut Highlight: Der Sushi Brunch, die beste Erfindung seit Jahren. Leckere, selbstgemachte Croissants und Kuchen – die Patisserie des Iimori ist übrigens preisgekrönt – Sushi bis zum Umfallen, Matcha-Torte, Ramen zwischendurch, Teppanyaki, Macarons: einfach nur #foodporn.

 

T-Style

Ein kleines, charmantes Bistro, mit richtig gutem Essen. An der Bar sitzen, einen Sake trinken und dem Sushi-Meister beim Rollen und Zubereiten zuschauen. Und unbedingt den Oktopussalat und die Sashimi-Platte probieren, die sind der Hammer.

 

Superkato

Eigentlich ein kleiner Supermarkt für japanische Spezialitäten, es wird aber auch verdammt gutes Sushi zum Mitnehmen oder als schneller Imbiss zwischendurch verkauft. Perfekt für eine schnelle Pause beim Shoppen in der Innenstadt.

 

Das einzige was jetzt noch fehlt, wäre ein Laden mit frisch geriebenem Wasabi, dafür müssen wir aber wohl demnächst mal nach Japan fliegen 😉

 

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